Bei Wolfstein erscheint mit Da Bertl geht fischn nach einer kleinen Pause im Juli der dritte Band der Krimireihe von Florian Bock um den jungen bayerischen Polizisten Richard Sonnleitner, der in der Oberpfalz nicht nur mit seiner Unerfahrenheit zu kämpfen hat.
Im ersten Band wurde ein ehemaliger Schulkamerad des jungen Polizisten Richard Sonnleitner überfahren aufgefunden. Alle glaubten an einen Unfall, aber warum gab es keine Bremsspuren? Richard Sonnleitner begann heimlich zu ermitteln, geriet dabei in haarsträubende Situationen - und begab sich selbst in höchste Gefahr. Großkopferte Bauunternehmer und ein Kollege, der ein Schläfchen der Arbeit vorzieht, waren da noch die kleinsten Probleme.
Im zweiten Band wurde Michael Bäumler mitten im beliebten Mittelalterfest Cave Gladium mit einem Schwert brutal erstochen. Der als Tempelritter verkleidete Täter entkam unerkannt in der Menge. Polizist Richard Sonnleitner, zufällig Zeuge des Mordes, begann mit den Ermittlungen. Zur gleichen Zeit hielt die lokale Raser-Szene die Polizei in Atem. Und dann bekam Richard ausgerechnet von einem der Mordverdächtigen Konkurrenz bei seiner großen Liebe Magdalena. Genug Arbeit für den jungen Polizisten, dem dieser Fall alles abverlangte.
Kühe tot, Mann im Anzug, Chaos im Schlamm – und mittendrin Richard Sonnleitner, der sich fragt, ob sein Beruf wirklich eine gute Entscheidung war.
Während sein Chef ihn lieber auf einem Dienstfahrrad als auf Mörderjagd sehen würde, stolpert Richard Sonnleitner in diesem dritten Band mit seinem Kollegen Gruber durch ein Netz aus Alibis, Affären und einem Geständnis, das so wackelt wie Gruber nach drei Weißbier.
Als dann auch noch sein bester Freund wegen Drogenbesitzes hinter Gitter wandert und seine Beziehung ins Schleudern gerät, wird Richard klar: Wer den Mörder finden will, braucht mehr als nur Spürsinn – nämlich verdammt gute Nerven ...
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