Bei Saphir im Stahl erscheint im Februar der achtundzwanzigste Roman der Sf-Reihe Sternenlicht. Der letzte Flug der Alan Shepard ist gleichzeitig der Debut-Roman von Eric Zerm, deren Andang bereits im Kurzgeschichtenband Geschichten von Übermorgen enthalten war, der leider nicht mehr im Programm des Verlages ist. Weitere Romane sind in Vorbereitung und sollen im Abstand von jeweils zwei bis drei Monaten folgen. Die Reihe ist laut Verlag eine Hommage an die erste deutsche Sf--Fernseh-Serie Raumpatrouille Orion. Die einzelnen Bände sind dabei in sich abgeschlossen, können also (meist) unabhängig voneinander gelesen werden.
Man schreibt das 32. Jahrhundert. Seit den verhängnisvollen Kriegen gegen die Frogs sind über hundert Jahre vergangen. Die Erde wurde von den Menschen weitgehend verlassen und fristet nur noch ein Schattendasein. Das Staatsgebilde der Menschheit, die von kühnen Raumpionieren erschlossene Raumkugel, ist in eine Vielzahl von kleineren Reichen zerfallen. Eines davon ist die Sternenlichtvereinigung, in der sich zwölf von Menschen besiedelte Systeme verbündeten. Sie sehen sich in der politischen und kulturellen Nachfolge der Menschheit vor dem Erscheinen der Frogs.
Der erste Testflug des Erkundungskreuzers Alan Shepard mit einer neuartigen Alien-Technologie führt direkt in die Katastrophe.
Der junge Kommandant Peter Brandt und seine Crew stürzen auf einem lebensfeindlichen Planeten ab.
Es beginnt ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben. Die Funkverbindung zum Mutterschiff Johannes Kepler ist abgerissen, die Vorräte sind knapp, und mit dem bevorstehenden Sonnenaufgang wird die Absturzstelle im Höllenfeuer des sehr nahen Zentralgestirns verbrennen.
Sind Peter Brandt und seine Leute in eine Falle der Velorianer geraten?