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Spätsommer 2016
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Buch 8

06.10.2016


 



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Hallo,

damit es nicht zu lange dauert, bis eine Seite geladen ist, haben wir die Ausgabe geteilt.

Hier kommt Buch Nr. 8. Viel Spaß.

 

September 2016 Autor/Herausgeber/Reihe:

Richard Dübell:
 

Titel:

Der Speer der Götter

Viking Warriors, Bd. 1:3

8.
Originaltitel:
Originaltitel
Erscheinungsland
Original:
D
Erscheinungsjahr  
Original:
2016

In den Herbstprogrammen geht auch wieder eine Menge neuer Serien an den Start. Bei Ravensburger erscheint dabei u.a. der erste Band einer neuen Abenteuer-Reihe von Richard Dübell für Leser ab 12 Jahren, in der er historische Fakten mit frei erfundenen Ereignissen zu einem Abenteuer voller Kämpfer, Götter und nordischer Magie verwebt.

Als der vierzehnährige Viggo völlig unvorbereitet auf einem Wikingerschiff erwacht, kommt ihm vieles seltsam bekannt vor. Wie kann es sein, daß er sich an Menschen, Orte und an die Sprache der Wikinger erinnert?

Angeblich soll er in dieser Welt seine leiblichen Eltern finden. Doch Viggo merkt bald, daß es bei seiner Reise durch die Zeit um viel mehr geht.

Die Götterdämmerung Ragnarök ist angebrochen, der Welt- untergang steht kurz bevor. Und nur Viggo kann das drohende Unheil noch abwenden.

Dafür muß er kämpfen wie ein Wikinger – und Freunde finden, denen er blind vertrauen kann ...

 

 

Vom Verlag empfohlen für Leser ab 12 Jahren

 

Originalausgabe

KidTiP!

Richard Dübell: Der Speer der Götter

Gebundenes Buch/Hardcover

 

 

Aktualisierung April 2017:
Es wird insgesamt drei Bände dieser Reihe geben. Band 2 ist im März 2017 unter dem Titel
Der Ring des Drachen
erschienen, Band 3,
Der Pfeil des Verräters,
soll voraussichtlich im Juli 2017
die Trilogie abschließen.

Direkt beim Verlag bestellen:

ravensburger

Ravensburger Buch,
ca. 440 Seiten
ISBN 3-473-40142-0
Preis:
16,99 tEuro (D)
17,50 tEuro (A)
24,90 SFr (CH)
Beim onlineshop:

Direkt nach HauseDirekt herunterladen

Unsere Meinung:

Zunächst muß wieder einmal gesagt werden, daß der Klappentext dieses Buches mal wieder nicht ganz mit dem übereinstimmt, was dann zwischen den Klappen steckt. Der Speer des Göttervaters ist nur ein Teil der Geschichte, und zwar einer, der erst später im Laufe dieses ersten Teils erwähnt wird. Aber fangen wir vorne an. Wie viele der skandinavischen Götter- und Heldensagen ist auch dieses Buch statt in Kapitel in Lieder aufgeteilt, genauer gesagt, sind es zehn relativ groß und luftig gedruckte Lieder, auf die dann noch ein Nachwort und Glossar mit Erläuterungen zu den Begriffen und Personen des Buches folgt. Warum dieses erste Buch den Titel Speer der Götter trägt, weiß wohl nur der Autor oder die Marketingabteilung des Verlages. Wie schon gesagt, spielt der Speer eines Gottes, nämlich Odins, zwar eine wichtige Rolle, steht aber nicht im Mittelpunkt des Buches. (Es sei denn, der Autor betrachte seinen Helden im übertragenen Sinne als Speer der Götter.) Ansonsten taucht der Speer erst am Ende der Geschichte auf. Zu Beginn der Geschichte, die für uns etwas sprunghaft und holperig erzählt wird, macht Viggo die Bekannschaft Lokis und wird von ihm mehr oder weniger unfreiwillig in die Wikingerzeit versetzt. Weniger unfreiwllig, weil Loki ihm verspricht, dort seine wahren Eltern finden zu können. Doch wo und wie erfahren weder Viggo noch der Leser. Unmittelbar nach der Ankunft findet sich Viggo als Sklave auf einem Wikingerschiff wieder. Der Leser begleitet Viggo auf einer kleinen Odyssee, die er ohne große Probleme meistert, und während der er mehrfach das Schiff und den Besitzer wechselt. Schließlich landet er als Sklave am Hof König Olafs in Kaupangen, wo dann der Kern der Geschichte enthüllt wird. Zum einen erfahren die Wikinger, daß der Weltuntergang bevorsteht, und sie denselben nur abwenden können, wenn sie das Land hinter der Midgardschlange "entdecken", zum anderen erfährt Viggo am Ende des dritten Liedes von derselben Seherin, für welche Aufgaben Loki ihn in diese Zeit versetzt hat: Auch er muß, um seine Eltern zu finden, in das Land im Westen ziehen (der heutige amerikanische Kontinent). Außerdem muß er drei Aufgaben erfüllen: "1. Rette die Seele, die zwischen dem Leben und dem Tod steht und weder hierhin noch dorthin gehen kann. 2. Finde Odins Speer Gungnir, der nie sein Ziel verfehlt." (Da isser, der Speer, der Götter ...) und "3. Befreie den Gefangenen". Damit weiß der Leser nach etwa 190 Seiten endlich, wohin die Reise in dieser Reihe gehen soll. Jetzt muß der Held es nur noch schaffen, auf Leif Eriksons Schiff zu kommen, und mit ihm zusammen Amerika entdecken. Aber das haben ihm Autor und Götter natürlich nicht allzu einfach gemacht. Nach dem wie schon erwähnten etwas ungelenken Anfang, der zudem noch besonders nervend mit einer für uns unpassenden Art von Jugendsprache durchsetzt ist, wird die Handlung in verschiedene Handlungsstränge aufgeteilt, die zum Teil etwas geheimnisvoll bleiben, zum Teil dem Leser aber durch zaunpfahlartige Andeutungen einen Wissensvorsprung verschaffen. Was uns gefallen hat, ist die Verbindung von historisch überlieferten Personen und Gegebenheiten mit einer erfundenen Abenteuergeschichte, die schlitzohrige Person Lokis und die Beschreibungen des Wikingerlebens, einschließlich einer um sich greifenden neuen Sekte, um das Jahr 999, so wie heutige Historiker und Archäologen annehmen, daß es gewesen sein muß. Allerdings segelte der Autor für uns sehr knapp daran vorbei, es mit dem historischen Wikingerwissen zu übertreiben. Manchmal konnte der Eindruck aufkommen, daß die karge Handlung nur geschrieben wurde, um lehrbuchartige Wissensübermittlung zu den Wikinger-Kulturen zu transportieren oder zu kaschieren. Sprachlich hat uns aus den bereits erwähnten Gründen der Anfang nicht gefallen, später ließ sich das Buch deutlich besser lesen. Inhaltlich erschien der erste Teil etwas skizzenhaft, der Leser erfährt auch nur telegrammstilartig etwas über das Leben Viggos, und auch der erste Teil der Schiffsreisen lief uns etwas zu reibungslos ab. Erst von der Ankunft am "Hofe" Eriks des Roten an wird es wirklich interessant und spannend. Auch wenn der Autor die angedeutete Pseudoliebesgeschichte für unseren Geschmack etwas überzuckert ("Es ist die Macht, auf die wir Götter keinen Einfluß haben") und aus den verfeindeten Rivalen allzu plötzlich beste Freunde werden läßt, was für uns mehr als unglaubwürdig erschien, nimmt die Geschichte im zweiten Teil deutlich an Spannung zu, kommt der Held dieses Buches endlich dazu, eine Heldentat zu vollbringen und wird es wirklich so lesenswert, daß man das Buch bis zum Ende ungern aus der Hand legen möchte. Wegen dieses gelungenen zweiten Teils, uns die Mischung aus Geschichte und Fantasy im Grunde genommen gefallen hat, um Lokis willen und durch die Aussicht auf eine spannende Fortsetzung ist dieses Buch für uns trotz den holperigen Einstiegs doch noch ein Tip geworden. Hoffen wir, daß der Autor uns nicht enttäuscht, bei Odin!

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