| Mai 2026 |
Autor/Herausgeber/Reihe:
Marion Demme-Zech:
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Titel: Gegen Mord ist kein Sauerkraut gewachsen Hauptkommissar Forsberg, Bd. 4:? |
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| 9.
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Originaltitel:
Originaltitel
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Erscheinungsland
Original: D |
Erscheinungsjahr
Original: 2026 |
Im Mittelpunkt dieses vierten Bandes der Krimireihe steht die Region Saar-Lor-Lux - drei Länder, drei Todesfälle und drei Ermittler.
Auf der Petit Route de la Choucroute, der kleinen Sauerkrauttour, braut sich was zusammen. Zu den Zutaten gehören ein Hausboot auf Abwegen und ein Toter im Fischernetz.
Dreh- und Angelpunkt ist der Flußkreuzer Mosarella, auf dem das Saarbrücker Ermittlerduo Toni und Wolfgang als frischverheiratetes Paar undercover Quartier bezieht - samt Polizeidackel Günther.
Zwischen romantisch gewundenen Flußläufen und verträumten Weinorten erwartet sie Sauerkraut in jeder erdenklichen Form, was Günther gar nicht schmeckt.
Während die Schiffsgäste entspannen, begeben sich die Ermittler in riskantes Fahrwasser ...
Originalausgabe
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 Broschiertes Buch / Paperback
Auch erhältlich als ebook
EPUB: ISBN 978-3-7349-3524-4
PDF: ISBN 978-3-7349-3525-1
Bisher sind in dieser Reihe erschienen:
Band 1
Letzter Ausstieg Saar (09/2020)
Band 2
Saarbotage (04/2022)
Band 3
Mord am Saar-Hunsrück-Steig (08/2023)
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Gmeiner Paperback ca. 360 Seiten ISBN 978-3-8392-8081-2 Preis: 15,00 € (D) - 15,50 € (A) ~ 24,00 SFr. (CH)
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Auch erhältlich als: gmeiner ebook (06/2026) (epub, PDF) Preis: 11,99 € (D) - 11,99 € (A) ~ 12,00 sFr (CH) |
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Unsere Meinung: Dies war für uns wieder ein durchwachsenes Lesevergnügen. Zum einen ist die Geschichte spannend und unterhaltsam, auch dadurch, daß sie aus wechselnden Perspektiven (nicht zuletzt der höchst eigenwilligen oder sollten wir sagen eigensinnigen des Polizeidackels) erzählt wird, zum anderen hat die Geschichte für uns durch eine völlig unsympathische arbeitsbesessene Streberpolizistin erheblich genervt und wurde durch das völlig unfähige Verhalten der "Undercover-Polizisten", die die meiste Zeit über im trüben fischen, was wohl witzisch sein sollte, abstrus und unglaubwürdig. Welche Polizeidienststelle hätte diese beiden ernsthaft zusammen losgeschickt? Dabei hat dieser Krimi ansonsten einiges zu bieten, wie ein ansprechendes Titelbild, einen schrägen Titel, diverse Verdächtige, Ermittlungen mit falschen Spuren ... hatten wir den Polizeidackel namens Günther bereits erwähnt? Und am Ende warten dann noch eine handfeste Überraschung (für die meisten Leser) und ein spannendes Finale. Das alles läßt sich meist auch noch gut und durch die Perspektivwechsel auch abwechslungsreich lesen und hätte fast für einen Tip gereicht. Insgesamt aber hat für uns die unsympathische Polizistin kombiniert mit einem als unfähig karikierten Kollegen und den Einsatz der beiden für diese Aufgabe völlig Ungeeigneten den Spaß an dieser Geschichte ziemlich auf Grund laufen lassen. |